Chabrol über Sprache und Zweck

„Worte haben bei mir immer eine doppelte Bedeutung, denn meine Figuren tendieren nicht dazu zu sagen, was sie denken, sondern nur das, von dem sie hoffen, es helfe ihnen, so wahrgenommen zu werden, wie sie das wollen.“

Gesehen in der TAZ am 09.01.2007

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.